What Bahá’ís Believe

GOD

The Bahá’í teachings explain that God, the Creator of the universe, is beyond the comprehension of the human mind. However, His attributes are reflected in the world around us, and His teachings and guidance are given to humanity through the Divine Educators, or Manifestations of God, who usher in new religious eras and unfold new horizons of human potential.

 

Baha'i Beliefs

The purpose of religion as revealed from the heaven of God's holy Will is to establish unity and concord amongst the peoples of the world; make it not the cause of dissension and strife.
BAHÁ’U’LLÁH

Throughout history, God has sent to humanity, according to the needs of the time, a series of Divine Educators, known as Manifestations of God. These Divine Educators include Abraham, Krishna, Moses, Buddha, Zoroaster, Jesus, Muhammad, the Báb and Bahá’u’lláh. Their distinct social and spiritual teachings have guided humanity’s efforts to advance civilisation.

These principles and laws, these firmly-established and mighty systems, have proceeded from one Source, and are the rays of one Light. That they differ one from another is to be attributed to the varying requirements of the ages in which they were promulgated.
BAHÁ’U’LLÁH

Bahá’u’lláh, the most recent of these Divine Educators, teaches that humanity is on a path to maturity, much like an individual who progresses through various stages of development. The current turmoil in the world can be viewed as humanity experiencing the turbulence of adolescence. 

The writings of Bahá'u'lláh provide a wealth of spiritual teachings that assist us in progressing on this path towards maturity, and in building a peaceful and unified world.

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Warum Biofleisch? 6 gute Gründe


  1. Tierschutz fängt bei Tierzucht an
    Industrielle Haltungssysteme züchten auf schnell wachsend große Mengen an Milch, Fleisch oder Eiern. Ökologische Tierzucht züchtet auf Langlebigkeit, Gesundheit, genetische Vielfalt, konstante Leistungen, gute Muttereigenschaften und Verträglichkeit.

  2. Biohaltung ist tiergerecht
    Die Tiere bekommen mehr Platz, mehr Auslauf, mehr Möglichkeiten zur Auslebung ihres arteigenen Verhaltens.

  3. Eingriffe am Tier
    Bei industrieller Haltung zahlreiche nicht-kurative Eingriffe am Tier (z.B. Schnabelkürzen beim Geflügel, Schwanzkürzen beim Schwein, Enthornung beim Rind). In ökologischer Tierhaltung verboten.

  4. Gesundheitsmanagement
    Bei der Bio-Tierhaltung wird auf ein ganzheitliche Gesundheitsmanagement geachtet. Vorbeugende Verabreichung von chemisch-synthetischen Arzneimitteln ist verboten. Alternativen Behandlungsmethoden (pflanzlich oder homöopathisch ist der Vorzug zu geben. Synthetische Arzneien und Antibiotika nur auf Anordnung des Tierarztes. Genaue Dokumentation und Verdoppelung der Wartezeit vor der Gewinnung als Lebensmittel.

  5. Tierbestandskoppelung an Betriebsgröße
    „Alles hängt mit allem zusammen.“Der ökologische Betrieb wird als Ganzes betrachtet. Ein Hof hält nur so viele Tiere wie er versorgen kann.

  6. Kreislaufwirtschaft

    Gülle und Mist wird gezielt als Nährstofflieferant zum Humusaufbau zugeführt. Ohne Überschüsse zu produzieren und ohne Umwelt- und Grundwasserbelastungen zu verursachen.




Woher kommen die Tiere?


Unsere Mutterkuhherde und unser Schlachtvieh besteht ausschließlich aus eigener Zucht, ebenso unsere Schlachtlämmer.




Wie und wo wird geschlachtet?


Die Tiere werden am Vortag der Schlachtung in den Stall der Metzgerei gebracht um den Stress der Tiere so gering wie möglich zu halten. Die biozertifizierte Metzgerei ist 3 Kilometer von unserem Hof entfernt.




Futtermittel


Ganzjährige Fütterung mit Silage ist verboten. Eine artgerechte Fütterung ist aus tierethischen Gründen wichtig für das Wohlbefinden der Tiere. Das Futter muss zu 100 Prozent aus ökologischer Landwirtschaft stammen.

Weniger Rückstände, gut für die Gesundheit

Ökologisch erzeugte Lebensmittel haben weniger Rückstände aus Pflanzenschutzmitteln.

Gentechnik?

Nein Danke

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Engmaschige Kontrolle, mindestens einmal jährlich nach Verbandsrichtlinien.